Inhalt - Das flexible Büro

Nonterritoriales Benchworking im Büro

Geregeltes Arbeiten an einem be-
stimmten Ort zu einer be-
stimmten Zeit - das war einmal.

Die heutige Arbeitswelt ist geprägt von ständiger Flexibilität, Erreichbarkeit und wechselnden Arbeitsorten im Büro und ausserhalb des Büros. Wir arbeiten von zu Hause aus, unterwegs und oft sogar in den Ferien. Dies führt dazu, dass immer weniger Personen den ganzen Tag lang an ihrem Arbeitsplatz im Büro sitzen. Deshalb werden Arbeitsplätze im

modernen Büro immer häufiger non-territorial organisiert. Stuhl und Tisch sind nicht mehr einzelnen Personen zugeordnet, sondern werden kollektiv benutzt. Dies hat zur Folge, dass die meisten Personen sich nicht mehr die Mühe machen, den Stuhl exakt auf sich einzustellen. Für diese nonterritorialen Arbeitsplätze ist ein Drehstuhl wie

Camiro Automatik geeignet. Mithilfe einer automatischen Federkrafteinstellung ist gewährleistet, dass die Rückenlehnenfederkraft immer richtig eingestellt ist. Sitzhöhe und Sitztiefe können mithilfe von seitlich angeordneten Tasten intuitiv und bequem eingestellt werden.

work&meet Situation im Büro 

Im flexiblen Büro sind Möbel für den Grenzbereich zwischen Kommunikation und Arbeiten gefragt.

Da der Anteil kommunikativer Tätigkeiten im Büro kontinuierlich zunimmt, investieren Unternehmen zunehmend in die Einrichtung von Kommunikationszonen. 2015 stieg der Umsatz in der Schweiz mit Möbeln für kommunikative Bereiche um 12-15 %. Dies betrifft nicht nur Möbel für klassische Konferenzräume.

Besonders gefragt sind Stühle für den Grenzbereich zwischen Arbeiten und Kommunizieren. Nicht die perfekte Anpassung an individuelle Körper ist hier das wichtigste Kriterium, sondern vor allem Universalität. Der Stuhl muss sowohl für die Arbeit am Tisch als auch für Kommunikationsbereiche geeignet sein.

Dazu passt Camiro work&meet, ein Drehstuhl, der nur in der Sitzhöhe eingestellt werden muss. Ein Handgriff, und der Stuhl ist bereit.

Persönlicher Büroarbeitsplatz

Und es gibt sie doch noch - persönliche Arbeitsplätze.

Die Erfahrung zeigt, dass auch in nonterritorialen Büros ein Teil der Arbeitsplätze nicht kollektiv genutzt wird, sondern bestimmten Personen zugeordnet ist. Nicht jeder kann auf sein Arbeitsumfeld verzichten und auf andere Orte im Büro oder sogar ausserhalb des Büros ausweichen.

Für persönliche Arbeitsplätze sollte das maximal Mögliche in Bezug auf Komfort und Ergonomie gewährleistet werden. Wer täglich bis zu neun Stunden auf einem Stuhl sitzt, möchte, dass der Stuhl exakt an seinen Körper und an die persönlichen Vorlieben angepasst werden kann. Dazu gehört ein 

Neigemechanismus, dessen Federkraft individuell einstellbar ist. Auch Sitzhöhe, Sitztiefe und Armlehnen sollten exakt einstellbar sein. Idealerweise verfügt ein solcher Drehstuhl auch über eine höhenverstellbare Kopfstütze, um die Nackenmuskulatur zu entlasten. Das alles ist möglich mit Camiro Individual.

Businesslounge für informelle Kommunikation

Loungebereiche für informelle Kommunikation und Kollaboration

Innovationen entstehen im Gespräch unter kreativen Mitarbeitenden. Deswegen werden im Büro speziell Orte für Kommunikation und Kollaboration benötigt, welche informelle Gespräche zulassen und motivieren. Im Idealfall wirken sie als inspirierende Orte und helfen, eine Kultur der Kreativität im Unternehmen aufzubauen. Ein bewährtes Mittel, um informelle Kommunikation

zu fördern, sind Loungebereiche, welche mit sofa- und sesselartigen Möbeln eingerichtet werden. Laut Forsa-Umfrage im Jahr 2015 haben nur 26 % der Beschäftigten in Büros Zugang zu Sitzlandschaften mit Sofas und Sesseln. Dies dürfte sich bald ändern. Der Trend geht dahin, dass die durch Auflösung von Arbeitsplätzen gewonnenen Flächen in Sessellandschaften bespielt werden.

Auf diese Weise werden nicht nur Orte für informelle Kommunikation geschaffen, sondern auch Rückzugsorte für konzentrierte Arbeit. Mit Girsberger Pablo steht dafür ein attraktives Polsterprogramm zur Verfügung.