Inhalt - Referenzen: Sonderanfertigung, Medientechnik

Baufritz, Erkheim,
Deutschland

Designer

Alfredo Häberli,
Design Development,
Zürich

Baufritz, Erkheim,
Deutschland

Designer
Alfredo Häberli,
Design Development,
Zürich

Produkt
Medienkoje nach Funktion- und Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

Baufritz, Erkheim, Deutschland. Alfredo Häberli designte eine drehbare Medienkoje für das Konzepthaus „Haussicht“ des Fertighausherstellers Baufritz. Girsberger konstruierte und fertigte das beinahe raumhohe Möbel, bestehend aus vier aufeinander liegenden Sitzstufen und einer Rücklehne. Die einzelnen Elemente lassen sich durch Steck-Spann-Verbindungen werkzeuglos montieren, was hohe Anforderungen an deren Passgenauigkeit stellt. Das Möbel wiegt zwei Tonnen und lässt sich dennoch leicht von Hand drehen. Damit das möglich wurde, entwickelten die Konstrukteure von Girsberger eine Art kugel- und rollengelagerten Drehteller, der versteckt unter der Medienkoje eingebaut wurde.  

VIP Pavillon,
Flughafen Genf,
Schweiz

Designer

Frédéric Dedelley

VIP Pavillon, Flughafen Genf,
Schweiz

Designer
Frédéric Dedelley

Produkt
Loungemöbel: Sofas, Sessel, Steh- und Beistelltische

VIP Pavillon, Flughafen Genf. Am Flughafen Genf bietet ein VIP Pavillon die Rahmenbedingungen für die An- und Abreise hochrangiger Gäste internationaler Organisationen aus Politik, Diplomatie und Religion.
Frédéric Dedelley wurde mit der Gestaltung des Innenraums beauftragt und definierte das Konzept:
Der neue Pavillon, der über zwei getrennt voneinander organisierte Salons verfügt und über einen zentralen Servicekern organisiert ist, sollte sich wie ein Club anfühlen und sowohl den Anforderungen der hochrangingen Reisenden entsprechen als auch dem Protokoll diplomatischer oder königlicher Reisender genügen.
Es galt dabei das Motto „Act global, sit local.“ Für die Nutzer dieses Pavillons sollte ein unmittelbarer Komfort spürbar sein. Einer, der auch gleich als Markenbotschafter der Schweiz auftritt. Eine wesentliche Rolle dieser visuellen Visitenkarte spielen dabei die Wahl der Materialien, Farben und Oberflächen sowie der Bezug zur Schweizer Natur- und Berglandschaft.
Girsberger setzte nach Angaben des Designers die Loungemöbel in massiver Eiche um, die unterschiedliche Gruppen bilden. Eine Familie aus Armsesseln, Sofas, Beistelltischen und Stehtischen spiegelt die Welt der Diplomatie wider und bietet genügend Raum, so dass die hochrangigste Person einer Gruppe auch ein dreisitziges Sofa für sich alleine beanspruchen kann. Für die Polster wurde ein spezieller Polsteraufbau entwickelt, um einen komfortablen Sitzkomfort zu garantieren. Zudem können dank der beiden Salons unterschiedliche Reisegruppen aus gänzlich unterschiedlichem kulturellen und politischem Kontext völlig voneinander getrennt aufgenommen werden.

Hotel Beau Séjour,
Luzern, Schweiz

Designer

Daniel Hunziker

Hotel Beau Séjour,
Luzern, Schweiz

Designer
Daniel Hunziker

Produkt
Sessel, 2er Sofa, 3er Sofa, Kofferablage, Ess-, Beistell-, Schreib, Bistro- und Nachttische mit integrierter Leuchte, Stehleuchte.

Hotel Beau Séjour. Das aus dem Jahr 1875 stammende Hotel Beau Séjour, welches mehrere Besitzerwechsel überdauerte, erhielt eine Generalüberholung und Neuausstattung. Mit dem Zusatz «Le Petit Grand Hotel» wirbt das im Frühjahr 2018 eröffnete Hotel Beau Séjour in Luzern und nimmt damit humorvoll auf die Hotelpaläste in der unmittelbaren Nachbarschaft Bezug. Das Beau Séjour definiert als Boutique Hotel seine Grösse im Kleinen: in vielen Details, die überall im Haus sicht- und spürbar sind und durch seine phantastische Lage am Wasser.
Um den historischen Charme stilvoll zu brechen, wurde der Designer Daniel Hunziker beauftragt, eine Möbelkollektion für die Zimmer und die öffentlichen Räume zu entwerfen. Sie ist zeitgemäss, zitiert aber geschickt die Formensprache des Hauses. Hunziker nimmt den Stil des späten 19. Jahrhunderts auf, indem er eine moderne Interpretation des Schmiedeeisens vorlegt. Die Grundformen seiner Loungemöbel, Leuchten, Tische und Schrankmodule sind aus Metall. Seine Lösung ist eine schlichte, elegante Gestaltung mit den drei Materialien Schwarzstahl, Textil und Schichtholz. Da jedes Zimmer andere Tapeten oder Böden hat, passt sich die moderne Kollektion leichtfüssig ein.
Die Möbellinie wurde von Girsberger umgesetzt und umfasst Sessel, Sofas, Kofferablage, Ess- Beistell-, Schreib-, Bistro- und Nachttische mit integrierter Leuchte sowie eine Stehleuchte. Die Gestelle wurden aus massivem Vierkant-Schwarzstahlprofil hergestellt und die Polster mit einem sehr strapazierfähigen Textil bezogen. Zielvorgabe für Girsberger war, eine wirtschaftlich interessante Möbellinie zu realisieren.

CoLab, EPFL (École polytechnique fédérale de Lausanne),
Schweiz

Designer

Holzer Kobler Architekten; iart AG

CoLab, EPFL (École polytechnique fédérale de Lausanne),
Schweiz

Designer
Holzer Kobler Architekten; iart AG

Produkt
Filzwand als interaktives Paneel, frei positionierbarere Raumvorhänge, Loungemöbel, Tisch und herausfahrbares Spezialmöbel mit motorisch angesteuerten Schiebetüren und LED-Bildschirm.

CoLab, EPFL. Mit dem CoLab ist nach Entwürfen von Holzer Kobler Architekturen ein multifunktionaler Raum entstanden. Die Fläche ist in verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen unterteilt. In der Grundkonfiguration bereichert das CoLab als bequeme Lounge den studentischen Alltag: Wenige Handgriffe verwandeln den Raum in eine Eventlocation für verschiedene Veranstaltungsformate.
Die gesamte Fläche ist von eigens für das Projekt entwickelten, frei positionierbaren Raumvorhängen umgeben, die bei Bedarf vollständig zugezogen werden können. Geometrische Einschnitte im stabilen Filzmaterial verleihen den Vorhängen eine räumliche Struktur und lassen auch in geschlossenem Zustand eine gewisse optische Durchlässigkeit zu.
Zudem ist ein Workshop-Raum vorhanden, der durch eine Glaswand vom öffentlich zugänglichen Bereich getrennt ist und so Rückzugsmöglichkeiten für Besprechungen bietet. Hier sind in einer Filzwand jeweils 8 LEDs integriert, die einzeln ansteuerbar sind. Dadurch können auf der textilen Schaufläche des Raumkerns von 3 x 11 Meter atmosphärische oder informative Bewegtbilder entstehen, die frei programmiert werden können. Girsberger entwickelte die mit Filz bezogenen Paneele mit der gewünschten Perforation. Im Zentrum der Filzwand lassen sich zwei motorisch angesteuerte Schiebetüren öffnen und ein grosser LED-Monitor kann ausgefahren werden.
Gemeinsam mit hochspezialisierten Partnern entstand die Lösung für die Integration der LED-Platinen in die Textilwand sowie die dafür notwendige Soft- und Hardware für die Steuerung der über 100.000 LEDs.

FIFA World Football Museum,
Zürich, Schweiz

Designer

P.5 Innenarchitektur,
Zürich

FIFA World Football Museum,
Zürich, Schweiz

Designer
P.5 Innenarchitektur, Zürich

Produkt
Barhocker, Sessel, Bänke und Tische nach Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

FIFA World Football Museum, Zürich, Schweiz. Das Zürcher Designbüro P.5 entwarf für das Fussballmuseum eine Reihe von Sondermöbeln. Girsberger kümmerte sich um die Umsetzung der Möbelentwürfe, angefangen bei einem Barhocker, dessen Gestaltung an den typisch ledrigen Fussball der 50er Jahre erinnert. In enger Abstimmung mit den Designern baute Girsberger zuerst zwei Prototypen, um die besondere Sitzgeometrie zu verifizieren. Danach fertigten die Möbelspezialisten insgesamt 54 Barhocker in hochwertigem Vintage-Leder. Der Fussball-Lock der Barhocker ist einzigartig und Ergebnis höchsten polstertechnischen Anspruchs. Es folgte die konstruktive Entwicklung und die Realisierung weiterer fussballaffin gestalteter Möbel.

Tibits,
St. Gallen,
Schweiz

Designer

Atelier oï

Tibits,
St. Gallen,
Schweiz

Designer
Atelier oï

Produkt
Stühle, Tische, Stammtisch, Holzsitzbänke für den Innenbereich und Outdoormöbel.

Tibits. Im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Eidgenössischen Bank am Bahnhofsplatz eröffnete nach einem Umbau eine neue Filiale des vegetarischen Selbstbedienungsrestaurants tibits. Das Interieur wurde von atelier oï gestaltet, wobei die Farbigkeit in der für den Jugendstil typischen Nuancierung betont und durch florale Motive ergänzt wurde. Zum Restaurant in der ehemaligen Schalterhalle gehören weitere historische Räume für Seminare und private Events. Von Girsberger wurden nach Designvorgabe die Stühle in massiver Eiche mit oder ohne Geflecht in der Sitzfläche, runde Tische, Stammtisch sowie Outdoormöbel ebenfalls aus Massivholz umgesetzt. Für die handwerkliche Ausführung des in der Sitzfläche integrierten Strohgeflechts wurde eine effiziente Lösung und Umsetzung gefunden.

Musikinsel Rheinau,
Schweiz

Designer

Daniel Kündig und Anna Jost, Swissmade, Zürich

Musikinsel Rheinau, Schweiz

Design
Daniel Kündig und Anna Jost, Swissmade, Zürich

Produkte
Tische, Hocker, Bett- und Regalelemente nach Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

Musikinsel Rheinau, Schweiz. Auf der Klosterinsel im zürcherischen Rheinau ist unter dem Namen Musikinsel eine neue Infrastruktur für Orchester, Chöre und Musikgruppen entstanden. Das ehemalige Benediktinerkloster, eingebettet in die Doppelschlaufe des Rheins, bietet neben zahlreichen Proberäumen auch 63 Gästezimmer für bis zu 120 Musikschaffende. Die Stiftung Musikinsel Rheinau vergab den Auftrag für die Fertigung der Einrichtung nach einem Ausschreibungsverfahren an Girsberger. In der modernen Manufaktur in Bützberg entstanden Studiertische mit Hockern sowie flexible Bett- und Regalelemente, mit denen der Platz in den kleinen ehemaligen Klosterzellen bestmöglich genutzt werden kann. Je nach Raumsituation kann das Kopfteil der Betten, das gleichzeitig als Stauraum dient, um 90 Grad gedreht werden. Während der Montage bewohnten fünf Mitarbeiter von Girsberger die weitläufige Anlage weitgehend allein.

Theater Basel,
Schweiz

Designer

Daniel Rindlisbacher,
Breitblick AG

Theater Basel,
Schweiz

Designer
Daniel Rindlisbacher,
Breitblick AG

Produkt
Saalbestuhlung mit 850 Freischwinger nach Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

Theater Basel, Schweiz. Der Zuschauerraum der Grossen Bühne im Theater Basel erhielt eine eigens entwickelte Bestuhlung - und zwar Freischwingerstühle wie bereits die Vorgänger, was weltweit nahezu einzigartig ist. Architekt Werner Hartmann erklärt: "Die Zuschauer sind heute im Durchschnitt grösser als vor 40 Jahren. Damit sie dennoch komfortabel sitzen können, musste die Sitzverteilung angepasst werden." Zum einen wurden die Abstände von Reihe zu Reihe vergrössert, zum anderen wuchs auch die Sitzbreite um einige Zentimeter. Dadurch wurde eine komplett neue Bestuhlung erforderlich.

Designer Daniel Rindlisbacher von der Breitblick AG führte Regie bei der Konzeption. Zunächst wurden Modelle von drei verschiedenen Entwürfen in Originalgrösse gebaut. Unter diesen wählte die Bauherrschaft das Nachfolgemodell aus.

Girsberger Customized Furniture erhielt den Zuschlag für Detailplanung und Produktion des Stuhls. So galt es, den Freischwinger den hohen Anforderungen an Sicherheit, Festigkeit, Dauerhaftigkeit und Brandschutz entsprechend zu konstruieren und materialisieren. Anschliessend entstanden weitere Prototypen, darunter zwölf Dummys, die bei der EMPA zusätzliche Akustiktests durchliefen.

Museum für Gestaltung,
Zürich,
Schweiz

Designer

Alfredo Häberli

Museum für Gestaltung,
Zürich,
Schweiz

Designer
Alfredo Häberli

Produkt
Archivschränke und Podesterie als Bestandteil der Ausstellung.

Museum für Gestaltung. Das Museum für Gestaltung Zürich verfügt über eine Designsammlung von internationaler Bedeutung. In den über 150 Jahren seit der Gründung stieg die Zahl der Objekte aus den Disziplinen Kunst und Handwerk, Grafik- und Textildesign sowie Möbel- und Produktdesign auf über eine halbe Million an. Rund 2000 ausgewählte Exponate finden nun in der Dauerausstellung in der Museumsstrasse Platz und sind für die Besucher einsehbar. Wunderschöne, nützliche und/oder kuriose Alltagsgegenstände dürfen hier betrachtet werden. Ein von Alfredo Häberli entworfener und von Girsberger angefertigter Archivschrank aus Stahl mit 130 Auszugsschubladen in alle Richtungen sowie Sichtfenstern aus Glas bietet die optimale Möglichkeit, die Sammlungsstücke zu erleben und dabei auch selektiv nach Interessenslage zu bestaunen. An zentraler Stelle befindet sich eine Podesterie – passend zum Archivschrank – fugenlos lackiert. Hierauf finden grössere Exponate Platz – wie die Bahnhofsuhr der SBB.

F. Hoffmann-La Roche Basel,
Schweiz

Architekt

Nissen & Wentzlaff
Architekten BSA SIA AG,
Basel

F. Hoffmann-La Roche Basel,
Schweiz

Architekt
Nissen & Wentzlaff
Architekten BSA SIA AG,
Basel

Produkt
149 modulare Sitzbänke nach Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

F. Hoffmann-La Roche Basel, Schweiz. Das Personalrestaurant im Bau 67, einem eindrücklichen Gebäude auf dem Roche-Areal aus den frühen 70er-Jahren, wurde kürzlich energetisch, technisch und optisch saniert. Um die zwei grosszügigen Speisesäle darin flexibel nutzen zu können, sah das Architekturbüro Nissen & Wentzlaff eine Möblierung mit modularen Bänken vor. Diese sollten den grossen Raum in verschiedene Zonen teilen, unkompliziert umstellbar sein und zudem die Akustik dämpfen.

Den Auftrag für die Detailkonstruktion und Fertigung der Sitzbänke erhielt Girsberger Customized Furniture. Auf der Basis von Visualisierungen der Architekten entstand ein einheitlicher Möbeltyp in unterschiedlichen Grössen, der zur einfachen Handhabung auf Rollen steht. Akustisch dämpfend wirken die Bänke durch eine schallabsorbierende Hohlkörperkonstruktion aus objekttauglichem, besonders porösem Schaumstoff, der mit fein perforiertem Leder bezogen wurde. Vor der Produktion der insgesamt 149 Sitzmöbel wurden zunächst Miniaturmodelle zur Veranschaulichung und später ein 1:1-Prototyp für die Produktionsfreigabe gebaut. Dies erlaubte dem Gestalter und Bauherrn, ästhetische und funktionale Aspekte wie Proportionen oder Sitzkomfort vor der Auftragsfertigung zu verifizieren.

Swiss Lounges Dock E,
Zürich Flughafen,
Schweiz

Designer

Greutmann Bolzern Designstudio,
Zürich

Swiss Lounges Dock E,
Zürich Flughafen, Schweiz

Designer
Greutmann Bolzern Designstudio,
Zürich

Produkt
Sitzmöbel und Ruheliegen nach Designvorgabe

Swiss Lounges Dock E, Zürich Flughafen, Schweiz. Greutmann Bolzern gestaltete für die Swiss Lounges im Dock E des Flughafens Zürich ein neuartiges Multizonen-Konzept mit besonderen Möbeln. Neben verschiedenen Sitzbänken entstanden in Zusammenarbeit mit Girsberger 19 Ruheliegen, die sich von einer aufrechten Leseposition in eine Liegeposition schwenken lassen. Die konstruktive Herausforderung lag insbesondere in der Entwicklung eines leichtgängigen Drehmechanismus mit sanftem Anschlag in beiden Positionen. Mithilfe von Prototypen wurde der Drehablauf mehrfach optimiert und perfektioniert. Eine Ummantelung der Liege mit einer U-förmigen Stellwand sorgt einerseits für akustischen Schutz und Privacy, andererseits bietet die integrierte Elektrifizierung Licht zum Lesen und Strom fürs Laden von Akkus.       

Neue Aargauer Bank,
Spreitenbach, Schweiz

Designer

Bureau Hindermann GmbH,
Zürich

Neue Aargauer Bank,
Spreitenbach, Schweiz

Designer
Bureau Hindermann GmbH,
Zürich

Produkt
Sitzbänke, Sessel und Beistelltische nach Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

Neue Aargauer Bank, Aarau, Schweiz. Das auf die Gestaltung von Corporate Interiors spezialisierte Bureau Hindermann entwarf für die Neue Aargauer Bank ein einzigartiges Möbelensemble, bestehend aus Sitzbänken, Sesseln und Beistelltischen. Die augenfällig kapitonierten Polster wurden im Beisein des Designers direkt im Polsteratelier von Girsberger konzipiert und tragen zu einer besonders wohnlichen Atmosphäre bei. Hohe und akustisch wirksame Bankrückenlehnen sind für die gewünschte Privatsphäre bei Beratungsgesprächen besorgt.     

Haus Konstruktiv,
Zürich, Schweiz

Designer

Alfredo Häberli,
Design Development,
Zürich

Haus Konstruktiv,
Zürich, Schweiz

Designer
Alfredo Häberli,
Design Development,
Zürich 

Produkt
Tisch, Stühle und Leuchte nach Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

Haus Konstruktiv, Zürich, Schweiz. Für Fritz Glarners „Rockefeller Dining Room“ im Museum Haus Konstruktiv entwarf Alfredo Häberli eine besondere Möblierung, bestehend aus einem Tisch, zwanzig Drahtstühlen sowie einer passenden LED-Leuchte aus Stahlprofilen. Nach den Vorgaben des Designers übernahm Girsberger die konstruktive Entwicklung und Herstellung der Objekte. Mittels Prototypen wurden die exakten Biegeradien und die ergonomischen Proportionen des Stuhles ermittelt. Für den 4,8 m langen Tisch musste eine spezielle Verschraubung entwickelt werden, um die Weissglasplatten am Gestell zu fixieren.

Starbucks auf Schienen, Schweiz

Innenarchitekten

Starbucks Coffee Company und milani design & consulting AG, Thalwil

Starbucks auf Schienen, Schweiz

Innenarchitekten
Starbucks Coffee Company und milani design & consulting AG, Thalwil

Produkte
Sessel nach Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

Starbucks auf Schienen, Schweiz. Im Rahmen eines Pilotprojekts haben die SBB in Kooperation mit Starbucks zwei Speisewagen zu einem rollenden Starbucks Coffee House umgebaut. Um den doppelstöckigen Speisewagen möglichst authentisch zu gestalten, arbeiteten die Ingenieure der SBB und die Designer von Starbucks eng zusammen. Die grösste Herausforderung war dabei, die strikten Sicherheitsstandards der SBB mit den hohen Designanforderungen von Starbucks zu vereinen und eine authentische Atmosphäre zu gestalten. Nach einem Entwurf des niederländischen Designers Frank Paulus von 24SIXANDSUNDAYS entwickelte und produzierte Girsberger einen Sessel, der trotz der engen Platzverhältnisse einen hohen Sitzkomfort bietet.

Katholische Kirche, Versoix, Schweiz

Architekt

Frei & Stefani SA, Thônex

Katholische Kirche, Versoix, Schweiz

Architekt
Frei & Stefani SA, Thônex

Produkte
Gerundete Sitzbänke, Kruzifix, Altar, Chorverkleidung und diverse Kleinmöbel

Referenzkarte (pdf)

Katholische Kirche, Versoix, Schweiz. Die katholische Kirche der kleinen Stadt Versoix am Genfersee war aussen wie innen in einem schlechten Zustand, bevor sie 2013 umfassend renoviert und neu gestaltet wurde. Die Architekten von Frei & Stefani wählten Girsberger als Partner für den Holzinnenausbau, nachdem früher schon andere Projekte gemeinsam realisiert worden waren. Aus massiver Kernesche und Räuchereiche fertigte Girsberger unter anderem 150 Laufmeter gerundete Sitzbänke, ein 5 Meter hohes Kruzifix, den Altar, die Chorverkleidung und diverse Kleinmöbel. Eine Herausforderung waren die engen Termine: Nur drei Monate standen zur Verfügung, um die Arbeiten durchzuführen.

Tegia da vaut Plong Vaschnaus der Bürgergemeinde von Domat/Ems, Schweiz

Architekt

Gion A. Caminada, Vrin

Tegia da vaut Plong Vaschnaus der Bürgergemeinde von Domat/Ems, Schweiz

Architekt
Gion A. Caminada, Vrin

Produkte
Tische, Bänke und Stühle nach Designvorgabe

Referenzkarte (pdf)

Tegia da vaut Plong Vaschnaus, Domat/Ems, Schweiz. Für die Tegia da vaut (Waldhaus) in Domat/Ems, die im Auftrag der Emser Bürgergemeinde erbaut wurde, hatte sich der Vriner Architekt und ETH-Professor Gion A. Caminada auch ein ganz besonderes und auf die Hütte und deren Umgebung abgestimmtes, eigenständiges Mobiliar vorgestellt. Auf der Basis eines rohen Prototyps, zahlreicher Gespräche und Versuche sind innerhalb dreier Monate ein völlig neuer Stuhl sowie darauf abgestimmt eine Bank und ein Tisch entstanden. Wichtig war, dass die Weisstannen für die Möbel aus dem gleichen Mondholzschlag wie für den Bau der Hütte stammten. Das Restholz sollte zu Sitzbrettern und Rückenlehnen gebogen werden. Da die Weisstanne für das Biegen wenig geeignet ist, hat der Holzeinkäufer von Girsberger die Bretter in der Sägerei vor Ort sorgfältig ausgewählt und den herausfordernden Prozess beim Holzbieger koordiniert. Zwischenzeitlich wurden die Gestelle aus rohen Eisenrohren im hauseigenen Metallbau gebogen, verschweisst und anschliessend mit den sägerohen Holzteilen verbunden. Am Tag der Hütteneinweihung war das Holz zurück an seinem Ort.

Zentralbibliothek, Zürich, Schweiz

Architekt

gasser, derungs innenarchitekturen gmbh, Zürich

Zentralbibliothek, Zürich, Schweiz

Architekt
gasser, derungs innenarchitekturen gmbh, Zürich

Produkte
Sonderanfertigung Wandelemente, Cubicles, Gruppenarbeitsplätze

Zentralbibliothek, Zürich, Schweiz. In der Zentralbibliothek Zürich galt es, mit dem neuen Mobiliar eine Brücke zwischen Alt und Modern zu schlagen. Die einzelnen Möbelstücke lassen sich aneinanderkoppeln und flexibel anordnen. Eine einheitliche Optik zieht sich durch alle Details bis zu den Abdeckkappen und den Anschlüssen. Die neuen Lernkabinen (Cubicles) sind bei den Studierenden begehrt und werden morgens immer als Erstes besetzt.

Center Bar, Unique Airport, Zürich, Schweiz

Architekt

Detail Design GmbH, Zürich

Center Bar, Unique Airport, Zürich, Schweiz

Architekt
Detail Design GmbH, Zürich

Produkte
Sonderanfertigung von Tischen, Barhockern und Loungesesseln

Center Bar, Unique Airport, Zürich, Schweiz.  “Bei der Gestaltung und Realisation der Center Bar stand nicht nur die moderne, zeitlose Architektur, sondern auch die Konzentration auf das Detail im Vordergrund. Jedes Element der Inneneinrichtung sollte das andere sowohl optisch als auch funktional ergänzen. Dank der Möglichkeit von Girsberger, detailgetreue und qualitativ hochwertige Prototypen nach unseren Vorstellungen zu produzieren, hatten wir schnell Entscheidungsgrundlagen zur Hand, welche die Basis für eine effiziente Umsetzung der Ausstattung bildeten.  Ich bin mit dem Projekt sehr zufrieden – nicht zuletzt dank dem überdurchschnittlichen Engagement von Girsberger.”

R. COPELAND, MANAGING DIRECTOR, DETAIL DESIGN GMBH, ZÜRICH